„Der Leser kommt kaum umFeatured imagehin, den Rhythmus dieser lakonischen Sätze wahrzunehmen, mit denen der Autor sich an uns wendet: Auch jenen Atem, der einen weiten Bogen, ein ausholendes, tief einatmendes, von einem großen Verlagen getriebenes Sprechen hervorbringen kann. Und dann, zum Beispiel, plötzlich innehält, so überraschend, so unvermittelt. … Ich habe die Intensität des Atems bislang nur so intensiv in der Prosa Robert Creeleys wahrgenommen.“

Andreas Weiland
Lyriker, Herausgeber von Street Voice, Art in Society   

https://en.wikipedia.org/wiki/Andreas_Weiland

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